Gästebuch

Stimmen zu tourmare, Reiseziele, Hotels, Rundreisen, Kreuzfahrten, Tauchurlaube und ...

Erstellen Sie einen Eintrag im Gästebuch:

vom 13 Jan 2020

TAUCHSAFARI GOLDEN DOLPHIN III - ROTES MEER Hallo Maike, Wir sind zurück und absolut zufrieden mit der Safari. Alles hat super geklappt, der Transfer war pünktlich und hat uns zur Golden Dolphin 3 gebracht. Da noch 2 Leute kurzfristig abgesagt haben, waren wir nur 7 Gäste an Bord. Du kannst dir vorstellen was das bedeutet. Platz ohne Ende und eine 1 zu 2 Betreuung. Ist schon lustig wenn alle Taucher inkl. der beiden Guide in ein Zodiak passen !!! Trotzdem haben wir alle Tauchplätze angefahren, Brother sogar zweimal. Wir sind soviel Meile gefahren, dass wir nach 9 Tagen in Port Ghalib 5to Treibstoff nachbunkern mussten. Golden Dolphine hat trotz der fehlender Einnahmen keine Kosten und Mühen gescheut uns eine super Weihnachtssafari zu liefern. Die Crew und die Guide, Talaat und Islam waren einfach super, sehr freundlich und kompetent. Sie sind auf unsere Wünsche eingegangen und wir durften immer mitreden, wie lange wir wo bleiben wollen. Wir können die Golden Dolphin Safari World nur bestens empfehlen. Dazu kommt, dass gerade über Weihnachten und Silvester nicht so viele Tauchboote unterwegs sind. Wir waren meistens alleine an den Tauchplätzen, z.B. an Deadalus und sogar an Elphinstone alleine einfach unvergesslich. Vielen Dank auch dir und Tourmare für den perfekten Service, wir werden unsere zukünftigen Reisen sich weiterhin über euch buchen. PS. Wir wollen im kommenden Jahr statt nach Panama zu fliegen, doch wieder die GD Weihnachtssafari machen. Sobald meine Ferien genehmigt sind melde ich mich bei dir. Ich wünsche dir ein spannendes und zufriedenes neues Jahr. Liebe Grüsse R. und C.

vom 13 Jan 2020

TAUCHSAFARI THUNDERBIRD - ROTES MEER Liebes Tourmare-Team! Hier auch von mir ein kleiner Erfahrungsbericht über unsere erste Reise mit Euch als Veranstalter! Sowohl die Organisation durch euch (ein dickes Danke an Dirk Krüssmann, der jede meiner zahlreichen Emails sehr freundlich, schnell und kompetent beantwortet hat) als auch die Reise an sich waren toll! Wir wären von alleine wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, ab Kassel zu fliegen. Dabei geht es für uns gar nicht besser. 20 Minuten Anreise, kostenloser Parkplatz und reibungslose Abwicklung. In Hurghada angekommen wurden wir freundlichst in Empfang genommen, hatten keine Arbeit mit Visum oder Taxi-Gesuche und waren innerhalb von 30 Minuten auf der Thunderbird. Ich habe im Vorfeld das eine oder andere über die Thunderbird gelesen - von wegen in die Jahre gekommen. Ich muss sagen - es war mein viertes Liveaboard und muss sich hinter keinem anderen verstecken! Es hat alles, was Taucher auf einem Schiff benötigen! Die Zimmer und der Rest des Schiffes sind sehr sauber, Handtücher werden regelmäßig gewechselt und für jeden gab es einen Bademantel gegen den frischen Wind nach dem Umziehen. Wir waren insgesamt 13 Taucher, diese wiederum aufgeteilt in 2 feste Gruppen mit festem Guide. Hatte den großen Vorteil, dass wir wirklich immer nur mit wenigen Leuten gemeinsam unter Wasser waren. Die Briefings vorab waren immer ausführlich und in keinster Weise das Abspielen eines Programms. Auf Wünsche wurde Rücksicht genommen, "Alleingänge" von BuddyTeams waren kein Problem und für Ohrenprobleme jeglicher Art hatte Moussa, der "Haupt-Guide" immer die passenden Tropfen parat! Es waren 2 wundervolle Wochen, die fast ausschliesslich nur aus Tauchen, Essen und Entspannen bestanden. Das Essen - es war ein Traum! 2 Köche, die hingebungsvoll alles gemacht haben um uns glücklich zu machen. Mittags und Abends immer Buffet, Nachmittags immer noch warmen Kuchen und Abends zudem eine Suppe vorab und göttlichen Nachtisch! 2 Wochen Tauchsafari, von Hurghada bis zu den St. Johns Riffen. Über Weihnachten und Sylvester, Wir haben viel viel tolles gesehen, hatten fast ausschließlich Traumwetter mit spiegelglattem Meer und sommerlichen Temperaturen. Wir waren sehr oft das einzige Schiff, selbst Elphinstone gehörte am ersten Tauchtag nur uns. Aber - wir haben auch kaum Haie gesehen. Mal entfernt ein paar Riffhaie, einen Hammerhai. Aber Haie satt, das gab es nicht. War ihnen wahrscheinlich doch zu kalt.... Wir waren eine bunt gemischte Truppe, die zwei echt tolle Wochen miteinander verbracht hat. Fernab vom Weihnachtsstress und Weihnachtsbäumen gab es Literweise Tee und tolle Gespräche, neue Bekanntschaften und Seewind um die Nase, Sonnenbräune und Unmengen an noch zu bearbeitenden Fotos und Filmen. Für uns war es nicht das letzte Mal. Nicht das letzte Mal Tourmare, nicht das letzte Mal Ägypten und nicht das letzte Mal die Thunderbird!

vom 30 Dec 2019

RAJA AMPAT TAUCHSAFARI CORALIA & CAPE PAPERU / MOLUKKEN Liebe Heike, dieses Mal sind wir ziemlich spät dran, aber besser spät als nie… Hier noch ein Urlaubsbericht mit ein paar Eindrücken, den ihr gerne auf die Homepage stellen dürft, wenn ihr mögt. Es war wieder traumhaft schön und alles hat reibungslos geklappt mit den Flügen und den Transfers - vielen Dank fürs Organisieren! Wir haben die Coralia zwar nicht über euch gebucht, aber da ihr sie jetzt auch im Programm habt, auch dazu mein Bericht. Wir haben unsere Hochzeitsreise auf diesem wunderschönen, neuen Schiff verbracht und haben eine Raja Ampat Tour von Sorong Richtung Wayag gebucht. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Coralia ist ein wahnsinnig tolles Schiff mit sehr schönen, geräumigen Kabinen (eher Zimmer), gutem Essen und viel Platz überall. Das Schiff ist 48 Meter lang und hat Platz für 16 Gäste in 8 Kabinen. Vier davon sind auf dem Unterdeck und kamen mir etwas größer vor als die Kabinen auf dem Haupt- und Oberdeck, die alle hinten raus gehen und noch einen eigenen Balkon haben. Nach dem Willkommensdrink zeigte man jedem Paar seine Kabine und wies auch auf den Feuerlöscher und die Rettungswesten hin. Unsere Kabine hatte eine Klimaanlage, Feuermelder, Haarfön, Schreibtisch mit Hocker und einen Schrank. Die Betten waren sehr bequem. Man teilte uns beim Bootsbriefing mit, dass es immer zwei Nachtwachen gibt. Ganz oben auf dem Deck befinden sich drei Rettungsinseln und an vielen Ecken waren Feuerlöscher. Das Essen war gut und abwechslungsreich. Es gab vor dem ersten Tauchgang ein kleineres Frühstück und nach dem ersten Tauchgang wie üblich ein großes Frühstück - Eier auf Bestellung, Speck/Würstchen, Obst, Toast, Zopfbrötchen (teilweise mit Schokolade oder Käse gefüllt, Achtung :-), Donuts, Bohnen, Nasi/Bami Goreng, div. Marmeladen etc. Dazu gibt es verschiedene Teesorten, Filter-Kaffee, Müsli und Milch und auch Kakao. Hamdi und Arief haben sich bei jedem Essen super um uns gekümmert, Türen aufgehalten und die Teller abgenommen, damit man an Deck draußen sicher Platz nehmen konnte. Mittags und abends war das Essen ähnlich, Suppe und Salat, div. Pastagerichte, Reis, Kartoffeln, Pommes, Rind und Hühnchen, Fisch, und am letzten Abend gabs ein Barbecue. Was beim Essen verbessert werden könnte, sind Warmhaltevorrichtungen. Wenn man etwas später kam oder an Deck mit etwas Wind gegessen hat, war das Essen schneller mal kalt.++++ Zum ungefähren Tagesablauf:+++ 6:30/7:00 Aufstehen und kleines Frühstück+++ 7:30/8:00 Briefing, Tauchen+++ 9:30 großes Frühstück+++ 11:00 Briefing, Tauchen+++ 13:00 Mittagessen+++ 15:00 Briefing, Tauchen+++ 16:30 Snacks+++ 18:30 Briefing, Nachttauchen+++ 20:00 Abendessen+++ Es gibt 4 Guides für 16 Taucher. Unser Guide Andi war total nett und hat auch unter Wasser gut geguidet und lauter Sehenswertes gezeigt. Die Ausrüstung wurde einem gewaschen, aufgehängt und zusammengebaut (wer wollte, dem wurde sogar das Kameragehäuse abgespült und getrocknet). Nitrox wurde von der Crew analysiert und man musste die Werte unterschreiben. Wer wollte, konnte selbst mit dem Analyser nachkontrollieren. Nitrox war gratis. Übrigens war auch die Marineparkgebühr für Raja Ampat bereits im Safaripreis inkludiert. Was wir gesehen haben: viele Schwarzspitzenriffhaie, Mantas, obwohl gar keine Mantasaison war! Echt toll! Fischschwärme mit tausenden Füsilieren und anderen Schwarmfischen, Coleman Shrimps, Orang-Utan-Krabben, Pygmäen-Seepferden und Denise-Seepferdchen, Wobbegongs (Teppichhaie), Kofferfische, etliche Nacktschnecken, Schildkröten, Sepien, Fangschreckenkrebse, undundund... die meisten Tauchgänge in der Dampier Strait waren super und auch die anderen Tauchgänge waren sehr gut. Teilweise gab es auch mal stärkere Strömungen. Was soll ich noch sagen, die ganze Crew war supernett, sehr sympathische und erfahrene Cruise Directors (Debbie und Jerry) und wir würden jederzeit wieder auf der Coralia eine Safari machen. Nach der Safari in Raja Ampat flogen wir nach Ambon, von da ging es in ca. einer Stunde zum Speedboot-Hafen und dann nochmals etwas über eine Stunde mit dem Boot bis zum Resort Cape Paperu auf Saparua. Den Leuten am Steg musste man 40.000 IDR pro Person mit Tauchgepäck für die Benützung des Stegs und das Tragen des Gepäcks geben, man wird hier vorinformiert. Achtung, sie probieren es natürlich und fordern mehr als üblich ist... ;-) Am Steg angekommen wurden wir sehr nett von Eliane mit einer Blumenkette empfangen und wir bekamen ein kleines Briefing zum Resort und ein Willkommensgetränk. Da wir Honeymooner waren, haben wir ein Upgrade auf ein Seaview Bungalow bekommen, was uns wahnsinnig gefreut hat! Die Anlage ist voll mit Palmen, Bäumen, Sträuchern, Orchideen und sonstigen Blumen, riesigen Schmetterlingen und Geckos etc. Sie ist sehr weitläufig und wir hatten im Bungalow viel Privatsphäre und eine große Terrasse. Die Tauchbasis befindet sich gleich in der Nähe des kleinen Strands. Die Ausrüstung befindet sich immer schon zusammengebaut auf dem Boot. Wir hatten fast immer einen Privatguide, weil wir nur wenig Gäste waren. Unsere Guides Alfi und Mario hatten beide Adleraugen und haben uns sehr viel unter Wasser gezeigt. Vor allem mit Alfi sind wir sehr gerne tauchen gegangen. Wir haben etliches Kleinzeug gesehen, manches auch zum ersten Mal, darunter ganze viele versch. Nacktschnecken, diverse Krebstiere, unterschiedliche Muränen, große Napoleons, unzählige Drachenköpfe und Schaukelfische (pink, weiß, gelb), Mandarinfische, wunderschöne bewachsene Riffe und tolle Riffformationen/Wände. Mantas oder Haie haben wir um Saparua nicht gesehen, dafür eine sehr große Vielfalt an Nacktschnecken und Krebsen. Am Morgen gibts einen 2-Tank-Dive mit Oberflächenpause auf dem Boot (schade, dass es hier nicht die Möglichkeit gibt, je nach Platz mal einen kleinen Strand anzufahren) und am Nachmittag und Abend kann nochmal ein Tauchgang gemacht werden. Auf dem Boot gab es Tee und Wasser, Bananen und Schokokuchen. Nitrox fanden wir mit 6 Euro pro Tank teuer, weswegen wir nur mit Luft getaucht sind. Zum Bungalow: Wahnsinnig viel Platz, genügend Steckdosen und Ablagemöglichkeiten, super schönes Außenbad mit Dusche unter Blumen und zwei Waschbecken, Shampoo/Duschgel und Waschlappen sind vorhanden. Wir hatten sogar ein Ankleidezimmer. Das Licht im ganzen Bungalow war etwas zu dunkel, aber man berichtete uns schon, dass dies demnächst geändert werde. Mückennetz, Wasserspender, Kühlschrank sowie Tee/Kaffeezubereitungsmöglichkeit vorhanden. Essen: Zum Frühstück gab es Toast, kleine Omeletts, Eier nach Belieben, Käsetoast, Früchte, Marmelade und Butter. Wer mochte, dem machte man auch ein indonesisches Frühstück. Mittags und abends gab es kein Buffet, sondern es wurde immer ein Menü serviert mit Salat und kleinem Nachtisch und zur Hauptspeise z.B. Pastagerichte, sehr gute Frühlingsrollen, als Beilage natürlich ganz oft Reis und (für uns als Nicht-Fisch-Esser) Rind, Hühnchen, Eier und diverses Gemüse. Das Essen schmeckte durchwegs sehr gut und wurde immer mit Liebe angerichtet. Die Massagen sind auch sehr empfehlenswert, wenn auch etwas teuer für Indonesien (Rückenmassage 30 Euro/30 Minuten, Aroma-Massage 45 Euro/60 Min). Der Poolbereich war ebenfalls echt schön und die Temperatur angenehm, sodass es noch eine kleine Abkühlung war. Vom Strand aus konnte man bei Flut schwimmen, ansonsten vom Steg aus. Es schwemmt ab und zu etwas Plastik an, aber nicht schlimm. Wetter im Oktober: Unter tags nur einmal kurz Regen, ansonsten nachts ab und zu Regen und sonst immer Sonne mit Wolken. Die Sichtweiten hätten etwas besser sein können, hat aber nicht wirklich gestört, da wir sowieso auf die kleineren Sachen geschaut haben. Es werden auch Ausflüge angeboten, wir haben am Samstag den Markt in Saparua besucht, was wir empfehlen können. Alles in allem hatten wir sehr schöne, erholsame Tage im Cape Paperu und tolle Tauchgänge! Rundum empfehlenswert! Liebe Grüße aus Vorarlberg Angelina und Johannes

vom 27 Nov 2019

ORCA CAMP- NORWEGEN / Sehr geehrte Frau Schumacher, am 15.07.2019 habe ich zum ersten Mal Kontakt zu Ihnen aufgenommen und die Kommunikation lief in allen Belangen reibungslos und stets zu meiner Zufriedenheit. Selbst als die zweite Anfrage gestellt wurde, bezüglich Herrn S. -B. gab es nichts zu beanstanden. Am Ende hat dann alles ganz wunderbar funktioniert – Von der Kontaktaufnahme, über das Angebot bis hin zu den Reiseunterlagen. Schon beim Erhalt der Reiseunterlagen fiel mir das durchdachte Konzept auf. Alle notwendigen Informationen konnten wir den Unterlagen entnehmen. Von Land bis Ausrüstung. Zudem der Aspekt der Klimafreundlichkeit. Dieses hat mich sehr beeindruckt und spricht für Sie und das Unternehmen. Nach langer Vorfreude ging es dann am 17.11.2019 los. Die ersten Schwierigkeiten gestalteten sich früh am Flughafen in Hamburg. Der Selbstbedienungsschalter zum Check-In ist definitiv nicht zu empfehlen. Das Personal war überfordert und gab nur sehr wage Auskünfte, was dazu führte, das auf der Quittung des Gepäcks ein falscher Ankunftsort stand. Dieses musste dann erst über den Schalter und dem Kundenservice der Airline SAS geklärt werden. Die Dame war zumindest freundlich und teilte uns mit, dass das ein Druckfehler sei. Wir hofften, dass sich das bewahrheiten sollte. Verbesserungsbedarf besteht an dem Anschlussflug vom Tromsö nach Sorkjosen. Dort hatten wir nur 30 Minuten Zeit und in Tromsö mussten wir erneut durch die Sicherheitskontrolle. 10 Minuten vor Abflug kamen wir dann schon sehr ins Schwitzen. Beim Check In Schalter wollte uns der Beamte dann nicht mit dem Handgepäck durchlassen, weil es ihm zu groß erschien. Einmal das Buch aus dem Deckelfach ins Hauptfach getan, war es in Ordnung. So saßen wir dann 2min vor Abflug in der Maschine nach Sorkjosen. Dort angekommen, fehlte dann tatsächlich der Koffer von Herrn S.-B.. Herr W. und seine Freundin haben uns jedoch herzlich empfangen und uns mitgeteilt, dass der Koffer am nächsten Tag im Hotel sein wird. Der Transfer und die Einweisung liefen dann reibungslos und schon auf der Fahrt zum Hotel konnten wir die ersten Nordlichter sichten. Im Hotel unterlief ein kleiner Fehler, dass wir für die erste Nacht nicht die beiden Einzelzimmer hatten, sondern uns ein Zimmer teilen mussten. Als Entschädigung bekamen wir dann 2 ganz wundervolle Thermosflaschen. Nach einer kurzen Nacht stand dann auch schon das Kennenlernen der Crew an und die erste Ausfahrt. Das Glück war auf unserer Seite und wir konnten 100 Wale und mehr zählen. Ein ganz besonderer Moment. Und schon am ersten Tag fiel uns auf, dass das Wohl der Tiere im Vordergrund steht und der Skipper F. nicht nur sehr erfahren ist, sondern auch seine Ideen mit uns teilt. Ein ganz herzlicher Mensch und zu empfehlender Skipper. Die Eindrücke mussten auch erstmal verarbeitet werden. Am Abend besuchte uns R. dann, um sich zu erkundigen und uns weitere Informationen zukommen zu lassen. Dies sprach dann auch für die Betreuung vor Ort. Am Dienstag wurden ich und meine Kamera von einer ziemlich großen Welle erwischt. Leider litt die Kamera da drunter, weshalb ich diese in die Reparatur geben muss. Die Kamera sollte auf jeden Fall mit geeigneter wasserfester Ausrüstung zu geschützt werden. Was keinesfalls heißen soll, dass es nicht meine eigene Verantwortung ist und war. Am Donnerstag bekamen wir dann die Möglichkeit neben der Sichtung der vielen Buckelwale, zu fischen und prompt zog ich bei meinem allerersten Mal Angeln, 2 Fische gleichzeitig aus dem Wasser. Auch hier wurde darauf geachtet, ob die Fische eine gewisse Größe erreicht haben oder vom Haken zurück ins Wasser gingen. Am Abend kamen dann Skipper und Crew zusammen, um gemeinsam den Fisch zuzubereiten und zu speisen. Das Highlight des Abends waren dann noch die aufziehenden Nordlichter. Ein ganz besonderes Erlebnis und wunderbare Erinnerungen, samt Fotos. Der Samstag sollte dann nochmal ganz besonders werden und geht unter „Orca-Day“ in die Erinnerungen ein. Etliche Orca-Schulen auf der Jagd und sehr nah am Boot. Zudem konnten wir zum ersten Mal die Rufe der Orcas wahrnehmen, auch wenn der Grund leider ein trauriger war. Es kam zu einer Situation, in der eine Orca-Schule durch sehr viele Boote (nicht die des Anbieters) eingekreist wurde und die Orcas in dieser Situation die Laute von sich gaben, bevor sie abtauchten. Diese Situation machte mir nochmals das durchdachte und vor Ort umgesetzte Konzept bewusst und ich war dankbar, auch zum Wohle der Tiere, nicht auf einem Boot von Massentourismus zu sein. Am Sonntag stand die Rückreise nach ganz unglaublichen 6 Tagen an. Der Tag zog sich etwas, durch die späte Abreise, jedoch war das Hotel ein geeigneter Ort zum Warten. Auf dem Weg zum Flughafen wurde uns mitgeteilt, dass der Flug eine Stunde Verspätung habe. Am Flughafen selbst wurde uns dann mitgeteilt, dass der Flug gestrichen wurde. Leider wurde uns kein Grund genannt. Auch auf Nachfrage nicht. Jedoch muss ich sagen, dass trotz des Ausfalls, alles reibungslos lief. Die Airline organsierte einen komfortablen Reisebus für die lange Fahrt nach Tromsö, buchte die Zimmer im Radisson Blu und teilte uns die neuen Flugdaten mit. Auf dem Transfer nach Tromsö wurden wir mit einem Lunchpaket verpflegt und auch das Einchecken im Hotel für 4 Stunden verlief reibungslos. Um 4 Uhr morgens erhielt ich dann die Nachricht, dass der Flug von Oslo nach Hamburg gestrichen wurde. Kurze Zeit dachte ich, dass der Tag schon gut los geht, jedoch war ja auch dort schon alles umgeplant, so dass wir zwar über Frankfurt zurückflogen und der Komfort in den voll besetzten Maschinen von SAS eingeschränkt ist, wir aber am geplanten Tag in Hamburg ankommen würden. Wenn man die Körpergröße von 1,80m überschreitet, wird es mit den Beinen in den Maschinen schon eng. Zudem war kein Platz mehr fürs Handgepäck und musste zwischen die Beine genommen werden. Kurze Komplikationen gab es dann nochmal in Frankfurt, weil das Gate 2x gewechselt wurde und ich die Email erst erhalten habe, als wir das richtige Gate erreichten. Entschädigt wurden wir dann durch die tolle Crew vom Flug LH014 nach Hamburg. Gut gelaunt, freundlich und zuvorkommend. Und die beiden Koffer waren da. Es waren die besten 7 Tage meines Lebens und der Geldbetrag war es definitiv wert. Bevor ich zum Ende kommen, möchte ich das Personal des Hotels nicht vergessen. Alle waren ganz ausgezeichnet. Freundlich, zuvorkommend und haben jede Frage beantwortet. Ich hatte das Glück, eines der schon renovierten und komfortableren Zimmer zu haben und es war stets gereinigt und ein Ort, an dem ich die Eindrücke in Ruhe genießen und verarbeiten konnte, trotz der anfänglichen hohen Preise in Norwegen,die erstmal ungewohnt sind. Ich kann Ihnen und dem Veranstalter nur von ganzem Herzen danken, für die unvergesslichen Momente meines Lebens. DANKE!!!

vom 7 Nov 2019

Hallo Frau Fresemann, wir haben eine sehr erholsame Urlaubswoche auf dieser traumhaften und interessanten Insel verbracht. In diesem Landhaus-Hotel passte einfach alles... jedes Detail. Wir möchten uns für das von Ihnen zusammengestellte rundum sorglos Paket bedanken. Wir werden dieses wiederholen. Lieben Gruß an das gesamte Tourmare-Team und ein dickes Dankeschööön an Sie Frau Fresemann

vom 28 Oct 2019

++ FUERTEVENTURA - IBEROSTAR GAVIOTAS PARK / JANDIA ++ Liebe Ruth, wir sind wieder zurück und der Urlaub war wie erhofft relaxed und entspannend. Mit den XL Seats hat dieses Mal alles wunderbar geklappt und wir haben auch vom Reisebüro/Veranstalter ein Getränk und eine Laugenstange bekommen. Vielen Dank dafür! Das Hotel war auch super, die haben uns gleich ein Wellness Zimmer gegeben, da wir ja so oft schon da waren… gab auch Sekt und Obst ;-). Tauchen hat auch funktioniert, die Basis ist zwar unter neuer Leitung aber es hat alles perfekt gepasst. Du siehst du hast alles perfekt organisiert und wir konnten uns in vertrauter Umgebung super erholen. Vielen Dank dafür nochmal und Dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Stephan

vom 28 Oct 2019

++ RAJA AMPAT AGGRESSOR & SPICE ISLAND KOMBINATION ++ Hallo Frau Pühler, anbei eine kurze Rückmeldung zur Tauchsafari und Spice Island Ressort, Ambon, von wo wir gestern Nachmittag wieder zurückgekommen sind. Es hat Alles gut geklappt und Philip sowie ich sind voll des Lobes für Ihr "Arrangement". Auf der Raja Ampat Agressor wurden wir bestens betreut, gute Guides, gutes Essen, gute Stimmung … - weiter zu empfehlen. Im Spice Island Ressort, das frisch renoviert war, wurden wir ebenfalls gut betreut. Speziell unser Guide Semuel hat "sehr gute Augen" für die kleinen Dinge unter Wasser - Lob! Ebenfalls weiterzuempfehlen. Mit freundlichen Grüßen und nochmals vielen Dank, W. S.

vom 28 Oct 2019

++ SAFARI TANSANIA 08 / 2019 ++ Liebes Tourmare-Team, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Planung und Buchung der Safari nach Tansania. Wir hatten auf der 6-tägigen Safari (Arusha N. P. , Tangire N. P. , Serengeti N. P. , Ngorongoro N. P. und den Lake Manyara N.P.) eine unvergessliche Zeit, haben wir doch tatsächlich die Big Five gesehen und im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erleben dürfen. Einzig den Lake Manyara N. P. am letzten Safari-Tag fanden wir beide nicht ganz so toll, hatten wir doch bereits alles an Tieren in den anderen N. P. gesehen. Wir wären lieber noch einen Tag länger in der wunderschönen Endoro Lodge geblieben und hätten dort die Umgebung erkundet. Letztendlich muss man aber festhalten, dass wirklich alles gepasst hat, vom Reisen in Kleingruppen (4 Personen ), von der Organisation bis zu unserem tollen Fahrer Alex („Hakuna Matata!“) und dem freundlichen und lustigen Personal in den einzelnen Unterkünften. Von den Strapazen der Safari erholten wir uns auf Zansibar im Hotel Breezes Beach Club & Spa. , welches von uns nur empfohlen werden kann. Haben wir uns doch dort sofort sehr wohl und wie zuhause gefühlt. Wermutstropfen sind dort die Preise für Ausflüge und Tauchgänge.

vom 14 Aug 2019

KANADA (Nova Scotia) Hallo Frau Schumacher, zurück aus Kanada (Nova Scotia) mit vielen tollen Eindrücken hat uns der Alltag (leider) wieder eingenommen. Von interessanten Tauchgängen im verdammt kaltem Nordatlantik, über Elchsichtung im Cape Breton Highlands Nationalpark, Besuch im historischem Fortress Louisburg, Kanutour, schländern an menschenleeren Stränden und der impulsiven Stadt Halifax sind wir wieder zu Hause angekommen. Der Aufenthalt in der Vipi Lodge bei Maria und Ingo Vollmer waren ein echter Ausstieg aus unserem so geregelten Zivilisationsleben- und lärm. Vielen Dank für die runde Organisation der Reise. Andrea, Samira, Vincent und Holger

vom 25 Jul 2019

KRETA Liebe Frau Schumacher, wir sind seit Sonntag wieder daheim - und sind doch immer noch ein bisschen sentimental und wären so gerne länger auf Kreta geblieben. Sicher ist, dass wir wieder nach Vamos fahren möchten! Wir haben im mittleren Haus der drei Antheia Houses gewohnt, hatten eine wunderschöne Terrasse vor dem Haus und trotz der eher engen Bebauung ist alles so verschachtelt dass man recht viel Privatsphäre hat. Die Häuser sind in meinen Augen traditionell/rustikal, schlicht aber sehr stilvoll eingerichtet. In unserem Haus fanden wir eine Begrüßungsnotiz, Raki und Orangen vor. Im Haus findet man oft Ameisen, Tausendfüßler und andere Insekten. Bis auf die Mücken (über deren Vorhandensein wir uns nicht im Klaren waren) waren es aber alles friedliche Gesellen und sie haben uns nicht gestört. Wir haben uns halt nicht ausreichend informiert - hätten wir es getan, hätten wir ein Mückennetz für das Bett mitgenommen. (Ich vermute übrigens dass wir auf Anfrage von unserer Vermieterin ein Netz hätten bekommen können, ein Haken an der Decke war vorhanden.) Der Außenbereich der Antheia Houses ist liebevoll gestaltet, Zitronen fielen einem direkt vom Baum vor die Füße, der unerwartet vorhandene Pool war sehr sauber und erfrischend. Das Dorf ist sehr schön, es gibt alle Dinge des täglichen Bedarfes, unterschiedliche Gastronomie, mehrere Mini-Märkte, eine Bäckerei, eine Apotheke usw. Das Leben mitten im Dorf bringt Hundegebell, Kirchenglocken und Gemüsewagen mit Megaphon mit sich aber auch viel Ruhe. Eine gute Mischung für uns. Wer hätte es gedacht, viele freundliche Katzen gab es auch. Leider auch einige in eher mitleiderregendem Zustand, wobei ich damit auch schon auf La Gomera so meine Probleme hatte und wahrscheinlich in zahlreichen anderen Urlaubsdestinationen ebenfalls hätte. Wir haben u.a. einen Ausflug nach Chora Sfakion gemacht und sind von dort in das unglaublich hübsche Loutro gewandert. Loutro hatten Sie uns ja ebenfalls als Urlaubsort vorgeschlagen, wir denken aber dass Vamos für uns die bessere Wahl war. Für das Mieten eines Autos mussten wir "runter" ans Meer nach Kalyves. Dort waren wir auch mehrfach am Strand. Wunderschön ist ebenfalls die Badestelle am Port Ompros Gialos. Das Büro des Vamos Traditional Village ist eine gute Anlaufstelle für erste Informationen und es gibt dort vieles an Literatur, Wanderinformationen usw. Soviel von uns, jetzt ist es doch ein Roman geworden. Vielen Dank dass Sie bzgl. Kreta nicht locker gelassen haben! Viele herzliche Grüße Christina und Frank