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Reiseart

© Silberstein

Das Hotel Silberstein liegt in Puerto Ayora auf der Galapagos Insel Santa Cruz und ist etwa fünf Gehminuten von der Charles Darwin-Forschungsstation und etwa 50 Meter vom Meer entfernt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Familie Angermeyer auf die Galápagos Inseln und erbaute die Residencia Angermeyer. Die alte Residencia zeichnet sich durch einen wunderschönen Garten aus und war für viele Reisende die erste Anlaufstelle für interessante Exkursionen. Die neuen Besitzer, Werner und Gabriele Silberstein aus Deutschland, führten den traditionellen Namen bis 2002 weiter. Heute bietet Ihnen das Hotel Silberstein traditionelle Gastfreundschaft, sowie modernen Service, immer bereit den Besucher in diesem Naturparadies zu verwöhnen.

Lage

Das Hotel Silberstein liegt in Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz, vom Flughafen Baltra aus in etwa zwei Stunden erreichbar. Die Charles Darwin-Forschungsstation erreicht man in ca. 5 Minuten zu Fuß.

Zimmer

24 schöne Zimmer sind rund um den idyllischen subtropischen Garten und um einenm kleinen Swimming-Pool angesiedelt sind. Alle Zimmer sind klimatisiert und mit eigenen Bädern DU/WC ausgestattet. Buchbar sind Zimmer mit Einzelbetten oder Doppelbetten (Queen-Size & Kingsize). Im gesamten Außenbereich wird WLAN kostenfrei angeboten.

Restaurant

Das Restaurant mit Außen- und Innenbereich und einer Café-Bar, bietet ecuadorianische und internationale Küche.

Pool

Swimming-Pool mit integriertem kleinen Wasserfall und Sitzgelegenheiten, an dem Sie selbstverständlich auch mit Speisen und Getränken versorgt werden.

Tauchbasis Silberstein

Das Hotel Silberstein war einer der ersten Hotels mit angeschlossener Tauchbasis. Das Dive Center Silberstein liegt gegenüber dem Hotels Silberstein auf der Av. Charles Darwin in Puerto Ayora. Lassen Sie sich in eine sagenhafte Unterwasserwelt, die weltweit ihresgleichen sucht, entführen. Mögliche Tauchplätze die Sie mit der Silberstein Tauchbasis anfahren können: ACADEMIA BAY, FLOREANA, STA. FE, GORDON ROCKS, SEYMOUR, COUSIN, BARTOLOME, DAPHNE, MOSQUERA

Ausflüge

Neben dem Tauchprogramm werden auch umfangreiche Landausflüge angeboten. Je nach Verfügbarkeit (bitte vorausbuchen) zum Beispiel: Plazas und Pta. Carrión, Seymour und Bachas, Bartolomé, Cerro Dragón und Venecia, Daphne Caleta Tortuga, Santa Fe und das Hochland von Santa Cruz.

Ausstattung Tauchbasis

20 kompletten Ausrüstungen
7mm und 5mm Anzüge
12 Ltr. Flaschen mit DIN- und INT Ventilen

Für die Ausfahrten steht ein komfortables Tauchboot mit Leiter für einen bequemen Ausstieg zur Verfügung. Das Boot bietet Platz für 8 Taucher und ist ausgestattet mit DAN-Notfall Sauerstoff, Erste-Hilfe-Koffer, Rettungswesten, GPS, Funk, Kompass, Feuerlöscher und Leuchtraketen.

Preise auf Anfrage

Vor- und Nachprogramme

 

Galapagos Aggressor III

Mit einer Gesamtlänge von 33 Metern finden je bis zu 16 Passagiere auf der Galapagos Aggressor III ausreichend Platz. Das
ab 7 Nächte
Tauchsafari
 

Galapagos Sky

Die Galapagos Sky ist ein sehr schönes Safarischiff, wurde speziell für Taucher gebaut und bietet 16 Gästen ausreichend Platz. Das
ab 7 Nächte
Tauchsafari
 

Galapagos Master

Auf der Galapagos Master stehen neun moderne Kabinen mit eigenem Bad und Klimaanlage zur Verfügung. Die Kabine auf dem Mitteldeck
ab 7 Nächte
Tauchsafari
 

Santa Cruz • Finch Bay Hotel

An einer paradiesischen Bucht befindet sich das Finch Bay Hotel, es ist das einzige Hotel in Puerto Ayora mit direkter
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Santa Cruz • Hotel Silberstein

Das Hotel Silberstein liegt in Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz und ist etwa fünf Gehminuten von der Charles
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Starten Sie in einen ultimativen Tauchurlaub!

Sie können in den Gewässern von Galapagos Hammerhaien begegnen, den endemischen Galapagoshai bewundern, Schildkröten, Adlerrochen, Seelöwen und Robben antreffen. Mit etwas Glück bekommen Sie sogar Walhaie  zu Gesicht!

Aktuelles

Aufgund ständig neuer Bestimmungen und stetigen Änderungen, bitten wir Sie die jeweils aktuellen Reiseinformationen über die Seiten des Auswärtigen Amtes abzurufen. Zusätzliche Informationen erhalten Sie auch beim RKI – Robert Koch Institut.

Galapagos allgemein

Etwa 1000 km westlich von Ecuador (0° Breite, 90° westlicher Länge) liegt der Galapagos-Archipel (offiziell Archipiélago de Colón) mit 13 Inseln, die größer als 5 km² sind und fast 50 kleinen und kleinsten Inselchen zählt. Sie gehören zum Staatsgebiet von Ecuador. Die Landfläche beträgt 7882 km², Isabela ist mit 4588 km² die größte Insel. 96% der Landfläche gehören zum Nationalpark, der Rest ist Militär-, bzw kolonisiertes Gebiet. Die Nord-Süd-Ausdehnung des Archipels beträgt 430 km, die Ost-West- Ausdehnung 200 km. Den Namen Galápagos bekamen die Inseln von den spanischen Eroberern, die die Schildkröten wegen ihrer Ähnlichkeit mit einer Sattelart so bezeichneten. 1959 wurden die Galapagos-Inseln durch die Regierung Ecuadors zum Nationalpark ausgerufen. 1968 waren 90% der Landfläche unter Schutz des Nationalparks gestellt und die Siedlungen und bisher landwirtschaftliche Flächen erhielten Bestandsschutz. 1996 kam es zur Ausrufung des Marine-Reservats Galapagos durch das Instituto Ecuatoriano Forestal de Areas Naturales y Vida Silvestre und 1998 wurde der Schutz des Marine-Reservats Galapagos durch den Nationalpark Galapagos gesetzlich verankert

Landessprache

Spanisch und Quechua, in touristischen Gebieten wird Englisch gesprochen

Währung

Das gesetzliche Zahlungsmittel in Ecuador sind der US-Dollar, US-Cent-Münzen und nationale Centavo-Münzen. Da vermehrt gefälschte Geldscheine im Umlauf sind, nehmen Geschäfte und Banken in der Regel keine 50 und 100 US-Dollarnoten an. Reisende sollten dies bei der Mitnahme von US-Dollar in bar berücksichtigen. Reiseschecks, Maestro-Karten und Kreditkarten können zwar grundsätzlich verwendet werden; das Abheben von Geld mittels deutscher EC-Karten in Ecuador ist derzeit aber kaum noch möglich. Es gibt Probleme mit der Freischaltung der Bankautomaten. Auch funktionieren deutsche Kreditkarten als Bezahlung in Geschäften und Hotels derzeit nicht regelmäßig. Es wird daher empfohlen, sich auf jeden Fall mehrere Optionen zur Geldversorgung offen zu halten. Einschränkungen ergeben sich auch  in kleineren Orten. Beispielsweise werden Reiseschecks nur bis zu einer Obergrenze von 200 US-Dollar pro Tag angenommen. Geldautomaten sollten aus Sicherheitsgründen nur während der Geschäftszeiten benutzt werden. Es wird empfohlen, keine größeren Bargeldmengen bei sich zu tragen. Aktuelle Wechselkurse finden Sie unter (www.oanda.com)

Beste Reisezeit für Ihre Tauchreise

Durch die Einwirkung der Meeresströmungen unterscheidet man auf Galapagos zwei Jahreszeiten. Von Januar bis Juni, wenn der Panamastrom warmes Wasser bringt, ist Regenzeit. Das Klima ist gemäßigt bis subtropisch, die Luftfeuchtigkeit erträglich. Die Lufttemperaturen liegen bei durchschnittlich 27°C (März/April), die Wassertemperaturen betragen etwa 25°C.
Die Trockenzeit dauert von Juli bis Dezember. Der Südäquatorialstrom bringt kühles Wasser und es weht ein starker Südostpassat. Die Temperaturen der Luft liegen bei durchschnittlich 21°C (August/September), die Wassertemperaturen können bis auf unter 20°C fallen.

Die Chancen auf Großfische wie Galapagos Haie, Mondfische, Hammerhaie und Seelöwen zu treffen sind das ganze Jahr über gegeben. In den Wintermonaten von Juni bis November bringt der Humboldtstrom nährstoffreiches Wasser und sorgt somit für ein verstärktes Großfischaufkommen, von Juni bis Oktober bestehen die größten Chancen auf Walhaisichtungen, welche in den wärmeren Sommermonaten eher nicht mehr anzutreffen sind, dafür beginnt aber dann die Manta Saison.

Sichtweiten:
Abhänging von Strömungen, der Tauchtiefe und den Tauchplätzen schwanken die Sichtweiten das ganze Jahr über von 5 Metern bis 30 Metern.

Wassertemperaturen:
Oberflächentemperatur: 18ºC – 30ºC
Februar – April: wärmste Jahreszeit
September – November: die kältesten Monate

Ortszeit/Zeitzonen

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -7 Stunden, während der europäischen Sommerzeit -8 Stunden
Aktuelle Uhrzeiten finden Sie unter (www.zeitzonen.de)

Anreise

Die internationale Anreise erfolgt über Quito oder Guayaquil. Bei gebuchter Tauchsafari benötigen Sie dort eine Zwischenübernachtung vor dem Weiterflug auf die Galapagosinseln

Einreise/Visum

Für Deutsche Staatsangehörige ist das Visum für 90 Tage kostenfrei. Notwendig sind: ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass und ausreichende Geldmittel. Gemäß des ecuadorianischen Gesetzes für Personenbeförderung vom 6. Februar 2017, müssen alle Personen die in das Land einreisen, eine gesetzliche oder private Auslandskrankenversicherung für die Dauer des Aufenthalts in Ecuador haben. Für den Besuch der Galapagos-Inseln wird ab 5. Februar 2018 zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt. Weitere Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt (www.auswaertiges-amt.de)

Strom

110 Volt Wechselstrom, 60 Hertz. Es werden fast ausschließlich US-Blattstecker verwendet. Es empfiehlt sich einen Adapter mitzuführen. Mit Stromausfall muss hin und wieder gerechnet werden

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Ecuador ist 00593

Gesundheit/Impfbestimmungen

Bei Einreise direkt aus Europa: Keine Impfbestimmungen.Achtung: Reisende unter 15 Jahren müssen bei Einreise nach Ecuador einen Impfnachweis gegen Masern vorlegen. Kurzfristige Änderungen oder Streichungen der Bestimmung ist möglich. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit der Botschaft/dem Konsulat in Verbindung. Ausnahme: Gelbfieberimpfung zwingend vorgeschrieben für Reisende, die sich innerhalb der letzten 6 Tage vor ihrer Ankunft im Reiseland in Infektionsgebieten aufgehalten oder diese transitiert haben. Befreit von dieser Regelung sind Kinder unter einem Jahr sowie Transitreisende, die im Reiseland den Flughafen nicht verlassen, sowie Reisende, die aus infektionsfreien Gebieten kommend, ein Endemiegebiet nur transitieren und dort den Flughafen nicht verlassen.

In der Region, inklusive Ecuador wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen können.Schwangeren wird daher empfohlen, von vermeidbaren Reisen in ZIKA-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen.

Aktuelle Impfvorschriften und Gesundheitsempfehlungen dieses Landes finden Sie hier:

Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin (www.dtg.mwn.de)
Centrum für Reisemedizin (www.crm.de)

Kombinationsmöglichkeiten nach Ihrer Tauchsafari

Kombinieren Sie Ihre Tauchkreuzfahrt mit einem Landprogramm auf einer der schönen Galapagosinseln. Fragen Sie unsere Reisespezialisten, wir erstellen gerne für Sie ein individuelles Reiseangebot

Fragen/Unklarheiten

Haben Sie weitere Fragen? Gerne stehen wir Ihnen mit einer persönlichen Tauchreise Beratung zur Verfügung. Bitte rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail: info@tourmare.de

 

Tauchbedingungen

Die Tauchbedingungen auf den Galapagos erfordern aufgrund der Strömungen eindeutig Taucherfahrung. In der kälteren Saison ist ein 7mm Tauchanzug ist empfehlenswert.

Die Chancen auf Großfische wie Galapagos Haie, Mondfische, Hammerhaie und Seelöwen zu treffen sind das ganze Jahr über gegeben. In den Wintermonaten von Juni bis November bringt der Humboldtstrom nährstoffreiches Wasser und sorgt somit für ein verstärktes Großfischaufkommen, von Juni bis Oktober bestehen die größten Chancen auf Walhaisichtungen, welche in den wärmeren Sommermonaten eher nicht mehr anzutreffen sind, dafür beginnt aber dann die Manta Saison.

Sichtweiten:
Abhänging von Jahreszeit, Strömungen, der Tauchtiefe und den Tauchplätzen schwanken die Sichtweiten von 10 Metern bis 30 Metern.

Sommerzeit/Regenzeit: Januar bis Juni
Dieser Zeitraum hat in der Regel wärmere Wassertemperaturen, die zwischen 20 bis 25°C schwanken. Es herrschen eher ruhige Seebedingungen und es hat weniger starke Strömungen. Mit kurzen und heftigen Regenschauern ist zu rechnen. Diese Saison ist die beste Zeit um vermehrt Hammerhaien, Seiden- und Galapagoshaien zu begegnen.

Winterzeit/Trockenzeit: Juli bis Dezember
Weniger Regen, kühlere Termperaturen über- und unter Wasser. Die Wassertemperaturen in der Trockenzeit liegen in der Regel bei 16 bis 19°C, die See ist in diesen Monaten rauer, auch nehmen dann Strömungen zu dieser Saison stark zu. Bei den Inseln Darwin und Wolf bestehen dann gute Chancen auf Walhaisichtungen, aber auch Hammerhaischulen, Galapagos- und Seidenhaie sind zu dieser Zeit zu beobachten.

In der Regel ganzjährig anzutreffen sind Hammerhaie, Seelöwen und Mondfische, die Manta Saison liegt in der Sommerzeit, die Walhaisaison in der Winterzeit.

Wolf und Darwin

Die Inseln Wolf und Darwin sind für ihre strömungsreichen Tauchgänge bekannt. Hier sollte man sich als Taucher möglichst in Riffnähe aufhalten, sich im Strömungsschatten halten und bestaunen, welche Artenvielfalt mit der Strömung vorbei schwimmt. Sie können Hammerhaien begegnen, den endemischen Galapagoshai bewundern, Schildkröten, Adlerrochen, Seelöwen und Robben antreffen. Mit etwas Glück bekommen Sie sogar Walhaie zu Gesicht.

Seymour Inseln

Von den Safarischiffen angefahren werden unter anderem die Inseln Seymour, dort leben Hammerhaie, Weißspitzenriffhaie, Galapagoshaie, Mantas, Adlerrochen, Schildkröten, Seelöwen und Robben.

Santiago

Santiago bietet Tauchgänge mit Adlerrochen, Seelöwen, Schildkröten und bei Santa Cruz kann man Galapagoshaie, Weißspitzenriffhaie, Mantas, Adlerrochen, Schildkröten und Seelöwen erleben.

Wolf und Darwin

Die Tauchplätze der beiden Inseln Darwin und Wolf haben durch ihr Großfischaufkommen weltweit Berühmtheit erlangt. Da sie so weit vom Zentralgebiet entfernt liegen, werden sie nur von wenigen Tauchschiffen angesteuert. Folgende Vorstellung kann ein Tauchgang bringen: Hunderte von Hammerhaien ziehen ihre Kreise, dazwischen Tümmler, Galápagos- und Seidenhaie. Nahezu jede Felsspalte ist von einer Muräne, einem Bärenkrebs oder einer Languste besetzt. Genau diese Artenvielfalt und der sensationelle Fischreichtum, hat die Galapagosinseln unter Tauchern so beliebt gemacht hat.

Die Tauchplätze im Galapagos Nationalpark sind sehr vielfältig. Jeder hat seine eigenen Highlights, Besonderheiten und unterschiedliche Schwierigkeitsstufen

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Cousin’s Rock

Cousin’s Rock ist eine kleine Insel und befindet sich unweit von der Insel Bartolome, daher werden diese beiden Tauchplätze oft mit einander kombiniert. Die Insel liegt etwa zweieinhalb Stunden Bootsfahrt vom Itabaca-Kanal entfernt. Cousin’s Rock ist sehr bekannt für Steilwandtauchen und für seine vielfältige Unterwasserwelt mit Seelöwen, Weißspitzhaien, Hammerhaien, Adler- und Mantarochen, schwarze Korallen, Seepferdchen, Tintenfische, Barrakudas und tropischen Fischen.

Dieser Tauchplatz wird nur erfahrenen Tauchern empfohlen, da die Strömung durch die Steilwand und den nahe gelegenen Kanal sehr stark sein kann. Dieser Tauchplatz gilt als einer der besten auf Galapagos.
Geeignet für:: Fortgeschrittene / Profi

Bartolome

Bartolome ist eine vulkanische Insel, etwa 1,2 km2 groß und liegt an der Ostküste der Insel Santiago. Fahrtzeit etwas 90 Minuten.
Die Unterwasserwelt bei Bartolome bietet hauptsächlich Begegnungen mit Stachelrochen, Schildkröten, Weißspitzhaien und Pinguine. Die hier lebenden kleinen Galapagos-Pinguine sind die am nördlichsten lebende Unterart. Dieses Gebiet ist außerdem Brut- und Nestplatz für die grünen Meeresschildkröten.

Die Landschaft ist an Land und unter Wasser bezaubernd schön. Während der Bootsfahrt können Sie die kleinen, stolzen Galapagos-Pinguine beobachten. Die Strömung variiert von mild bis mittelstark, je nach Jahreszeit. Die Sicht ist an den meisten Tagen gut.
Geeignet für:: Anfänger / Fortgeschrittene

Daphne Minor

Daphne Menor liegt nördlich von Santa Cruz und westlich von Baltra und ist der kleinere Felsen von den beiden. Der größere Felsen heißt Daphne Mayor und zusammen bilden sie die Inseln Daphne. Sie sind vulkanischen Urprungs, wobei Daphne Menor älter und bereits stärker erodiert ist. Der Nationalpark hat das Betreten beider Inseln für Touristen untersagt. Die Fahrt dorthin dauert etwa 20 Minuten. Dahpne ist hauptsächlich bekannt für Steilwandtauchen und Muränen, Weißspitz- und Riffhaie, Adlerrochen, Stachelrochen, Seelöwen, Höhlentauchen, Hammerhaie, Schildkröten sowie für seine schwarzen Korallen.

Die maximale Tauchtiefe beträgt 25 m, auch wenn der Grund bis auf 60 m Tiefe reicht. Die Strömung kann je nach Jahreszeit stark sein.
Geeignet für:: Anfänger / Fortgeschrittene / Profis

Seymour Nord

Seymour Nord, benannt nach dem Lord Hugh Seymour, liegt nördlich von Baltra, welches auch Seymour Süd genannt wird. Die Bootsfahrt dorthin dauert etwa 30 Minuten, die Insel ist etwa 1,9 km2 groß. Während einem Tauchgang bei Seymour Nord werden Sie vor allem Hammerhaie, viele Schnapperfische, Schildkröten, Muränen, Mantarochen und Weißspitzenhaie entdecken.

Es gibt viele verschiedene Tauchplätze rund um Seymour Nord – für unterschiedliche Erfahrungsstufen geeignet – und die hiesige Artenvielfalt ist der Grund für die große Beliebtheit in der Lokalbevölkerung und bei den Besuchern. Taucher können hier eine tolle Unterwasserflora erkunden: die Heimat für endemischen Gartenaale, viele Arten tropischer Fische, Sardinen, Weißspitzhaie und Wasserschildkröten.
Geeignet für:: Anfänger / Fortgeschrittene / Profis

Mosquera

Mosquera ist eine sehr lange Sandbank, die sich von Norden nach Süden zwischen Baltra und Seymour erstreckt. Vom Itabaca-Kanal aus benötigt das Schiff etwa 30 Minuten. Am langen Strand auf der Westseite erholen sich häufig Seelöwen und in der Nähe gibt es viele kleinere Höhlen, die erkundet werden können. Beim Schnorcheln, welches hier ebenfalls möglich ist, kann man viele Seelöwen mit ihren Kindern beobachten. Sie schwimmen im klaren Wasser bis zu einer Tiefe von 4,5 Metern, genauso wie zahlreiche Meeresleguane. Die Ostseite Mosqueras besteht aus einer durchhöhlten Wand, Lebensraum für Weißspitzenhaie, Galapagoshaie, Meeresschildkröten, große Gartenaale und Muränen.

Die Strömungen kommen meist von Osten und können in den Kanälen im Norden und Süden stark sein.
Geeignet für:: Fortgeschrittene / Profi

Gordon Rocks

Der Tauchplatz Gordon Rocks liegt nördlich von Plazas, an der Ostküste der Insel Santa Cruz und wird von zwei verschiedenen Seiten angefahren. Fahrtzeit etwa 40 Minuten mit dem Boot von Puerto Ayora aus oder 20 Minuten vom Itabaca-Kanal. Zu sehen gibt es dort Schildkröten, verschiedene tropische Fische, Hammerhaie, Galapagos-Haie, Schwarzspitz- und Weißspitzhaie, Muränen, gefleckte Adlerrochen, Stachelrochen und verspielte Seehunde.

Die Felsenformation zählt zu den beliebtesten Tauchplätze auf den Galapagos Inseln – besonders bei Großfischfans. Die Strömungen dort können stark sein, deswegen ist dieser Tauchplatz nur für erfahrene Taucher zu empfehlen. Im Inneren des Kraters begegnen Ihnen Schulen von Hammerhaien, Rochen, Weißspitzhaien und mit etwas Glück Wasserschildkröten. Die maximale Tiefe beträgt 30m und die Strömungsverhältnisse variieren je nach Jahreszeit.
Geeignet für:: Fortgeschrittene / Profi

Plaza

Plaza liegt an der Ostseite von Santa Cruz, dieser Tauchplatz wird hauptsächlich für Kurse und Check Tauchgänge genutzt. Plazas sind zwei Inseln, die durch einen kleinen Kanal in Plaza Nord und Plaza Süd unterteilt sind. Der Boden besteht aus feinem Sand und Lehm, die Strömung ist eher schwach. Es gibt dort einige Seelöwenkolonien, die Sie bei Ihren Tauchgängen begleiten und mit Ihnen spielen wollen. An der Südküste sind vor allem Falterfische, Demoiselles (Riffbarsche), Brassen, junge Barrakudas und Haie zu beobachten, während das Meer an der Nordküste ruhiger ist und zum Erkunden der interessanten Felsformationen einlädt.
Geeignet für:: Einführungen / Anfänger / Kurse

Santa Fe

Santa Fe, auch „Barrington“ genannt, liegt südöstlich von Santa Cruz, dem Zentrum der Galapagos Inseln. Die Fahrt mit dem Tauchboot dauert etwa 40 Minuten von Puerto Ayora aus. Santa Fe ist eine kleinere Insel und misst ca. 24 km2. Santa Fe ist vor allem bekannt für seine Höhle mit türkisfarbenem Wasser und verschiedenen Rochen, Seelöwen, Muränen, Haien, Rifffischen, Hummer, Kraken und Putzerstationen.
Geeignet für:: Anfänger / Fortgeschrittene / Profis

Floreana

Floreana, auch bekannt als „Charles“ oder „Santa Maria“, liegt 50 km südlich von Santa Cruz und die Überfahrt von Puerto Ayora aus dauert etwa 2 Stunden. Die Insel ist etwa 173 km2 groß. Floreana ist vor allem bekannt für eine Unterwasserwelt mit Seelöwen, tropischen Fischen, Barrakudas, schwarze Korallen, Weiß- und Schwarzspitzhaie, Galapagoshaie, Muränen, Hammerhaie und Adlerrochen.

Es gibt zwei Tauchplätze die angefahren werden:

  • Champion
    Eine kleine Insel die nahe an der Hauptinsel liegt und sehr schöne Steilwände aufweist, die schön mit Korallen bewachsen sind. Die maximale Tauchtiefe liegt bei 20 m. Die Strömung ist mild und der Tauchgang ein Drift Dive. Taucher können hier vor allem Barrakuda-Schulen, Weißspitz- und Galapagoshaie, schwarze Korallen, Muränen, Hammerhaie und Adlerrochen sehen.
  • Enderby
    Dieser Tauchplatz war ursprünglich ein Vulkan, doch Wind und Wasser haben die eine Seite des Vulkans erodiert, so dass Taucher nun das innere des Kraters erkunden können. Neben interessanten Steinformationen tummeln sich hier verschiedene Fischschulen, sowie Rochen, Seelöwen, Haie und Schildkröten. Die maximale Tiefe beträgt dort 25 m, gelegentlich kommen dort stärkere Strömungen vor.

Geeignet für:: Anfänger / Fortgeschrittene / Profis