Azoren • Megalodon Projekt Haischutz

Megalodon Projekt Azoren

Projekt Megalodon – eine Kooperation mit Pico-Sport Azores, ProWin pro nature, der Tauch- und Walbeobachtungsindustrie, NGO’s und privaten Spendern in Kombination mit Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Projekten. Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen und Beweise durch die Wissenschaft zu sammeln um Politiker zu motivieren, Meeresschutzgebiete zu schaffen und Arten zu schützen. Es werden verschiedene Programme durchgeführt, um Gelder zu sammeln – die wissenschaftliche Arbeit zu finanzieren. Haie gibt es seit mehr als 450 Millionen Jahren auf unserem blauen Planeten. Der größte, der jemals gelebt hat, war der Megalodon. Er war nicht nur der größte Hai der Welt, sondern auch einer der größten Fische, die jemals existierten. Schätzungen gehen davon aus, dass er zwischen 15 und 18 Meter lang wurde, etwa dreimal länger als der größte aufgezeichnete Weiße Hai. Obwohl Haie oftmals als lebende Fossilien bezeichenet werden, haben sie in den Hunterten von Millionen Jahren, in denen sie durch die Ozeane schwimmen, viele verschiedene Formen entwickelt.

Wir alle sind uns der Bedrohung des Ozeans bewusst. Es sind viel zu wenig Gebiete geschützt – das bedeutet, dass wichtige Regionen unreguliert bleiben und dem zunehmenden menschlichem Druck ausgestzt sind. Haie spielen eine entscheidene Rolle für die Gesundheit der riesigen Ökosysteme unserer Ozeane und für das Überleben aller Meeresbewohner. Ein starker Rückgang der Haipopulation – oder sogar Aussterben – würde Dinge, wie ausser Kontrolle geratene Algen oder das Aussterben kleinerer Tiere auslösen, die auf die Haie als Fressfeinde angewiesen sind. Deshalb ist das Megalodon-Projekt auf der Mission, sie durch bahnbrechende Forschung, Aufklärung und nachhaltige Schutzlösungen zu retten. Forschungen zur marinen Megafauna und wissenschaftliche Erkenntnisse werden genutzt, um die Öffentlichkeit und die Regierung aufzuklären, um nachhaltige Schutzstrategien zu beinflussen. Ein nachhaltiges Management ist notwendig, um die Ressourcen zu schützen und die Reproduktion in unseren Hot Spots zu gewährleisten. Die wichtigsten Zielarten für die laufende Forschung sind: Blauhaie, Makohaie, Mobula-Rochen, Sonnenbarsche, Walhaie.

Im Jahr 2021 wurde die Wissenschaft im Mittelatlantik vorangetrieben werden und Satelliten-Tags sind zu finanzieren. Der Forscher Jorge Fontes und sein Team sind unterwegs, um die Wanderwege der Tiere zu erforschen. Nur durch diese fundierte Forschung ist es möglich, Schutzzonen zu bestimmen in denen z.B. nicht gefischt wird. Auch soll der transatlantische Schiffsverkehr dementsprechend geleitet werden. Beispiele: Buckelwale wandern von den Silverbanks bis nach Norwegen und in die Barentsee. Das konnte mit Hilfe einer Sat tag nachgewiesen werden. Die Wanderrouten der Tuna sind gewaltig, Schildkröten legen ihre Eier ab um dann im Golfstrom an den Azoren vorbei zu treiben… Die Azoren repräsentieren viele Dinge in Bezug auf das Meeresleben – die Inseln sind ein Kreuzungspunkt, sowohl in Bezug auf ökologische Zonen als auch auf Migrationsrouten für viele große Tiere. Sie sind auch ein Magnet für das Meeresleben, weil sie so etwas wie eine Oase sind – produktive Seeberge in der tiefen „Wüste“ des subtropischen Nordatlantiks. Der südliche Zweig des Golfstroms transportiert das Leben hierher.

Alles Leben im Ozean ist miteinander verbunden“ (Frank Wirth, Pico Sport Azores) Gäste können durch Spenden einen Beitrag leisten, das Sat tags gekauft werden können. tourmare unterstützt das Projekt Megalodon und freut sich, Gästen dieses fantastische Projekt näher zu bringen – die Möglichkeit anzubieten, dieses Projekt durch Spenden zu unterstützen.

Spenden können hier eingereicht werden: https://prowin.net/de/unternehmen/prowin-pro-nature-stiftung/prowin-pro-nature-stiftung